Mundgeruch, eine Volkskrankheit

Wer kennt die belegte Zunge und den schlechten Atem am Morgen nicht?

Morgendlicher Mundgeruch
Mundgeruch am Morgen ist nicht ungewöhnlich.

Der morgendliche Mundgeruch ist harmlos und kommt von der geringen Speichelproduktion im Schlaf. Der temporäre, schlechte Atem kann auch durch zwiebel- und knoblauchhaltige Speisen erzeugt werden und bis zu 72 Stunden aus dem Körper dünsten. Und doch bereitet  uns diese Form des Geruchs nur wenige Probleme, denn es gibt eine schlimmere Variante des üblen Atems. In unserem Artikel erfahren Sie alles zu diesem Tabuthema!

Mundgeruch ist nicht gleich Mundgeruch

In diesem Artikel geht es nicht um den Morgen-Mundgeruch, noch um die Schnaps-, Nikotin- oder Knoblauchfahne, sondern um starken Mundgeruch, der nach fauligen Ausdünstungen riecht. Genau genommen, kommen diese Ausdünstungen auch aus der Nase, wenn der Betroffene seinen Mund geschlossen hat.

Unter dauerhaftem schlechtem Atem leiden rund ein Viertel der Bevölkerung weltweit. Mit zunehmendem Alter nimmt die Anzahl an Zahnersatz zu, was Bakterien eine ideale Zufluchtstätte liefert. Somit leidet bei Menschen über 60 Jahren schon jede zweite Person unter permanentem Mundgeruch.

Was ist Mundgeruch?

Hier ist die Rede von dem übel riechenden Atem aus unserer Mundhöhle. Ihm liegen selten schwere Ursachen zugrunde. Er stellt eher ein soziales Problem dar, denn Mundgeruch macht im wahrsten Sinne des Wortes einsam. Die Mitmenschen gehen zurück, wenn der Mundgeruch-Geplagte den Mund öffnet. Es wird hinter seinem Rücken zwar geredet, doch trauen sich nur wenige Menschen, ihm die Wahrheit zu sagen. Der Betroffene ahnt meist nichts, da keiner den schlechten Atem ansprechen möchte. Dabei könnten viele der Mundgeruch Ursachen schnell beseitigt und dem lästigen Geruch somit abgeholfen werden.

Der Mensch besteht aus mehr Bakterien als Körperzellen

Der Mundraum wird von bis zu 1000 verschiedenen Bakterien besiedelt, die sich von Nahrungs- und Zellresten ernähren und in Form von Plaque auf den Zahnoberflächen sitzen. Es gibt Stellen im Mundraum, die besonders geschützt sind. Die Zahnzwischenräume bieten daher eine ideale Brutstädte für Bakterien. Die Zunge hat eine große, tiefe Oberfläche und bietet Mikroorganismen den perfekten Zufluchtsort. Bei der Nahrungszufuhr werden zum Ziel der Verdauung zersetzende Schwefelverbindungen, Polyamine und Fettsäuren als Nebenprodukte von den Bakterien freigesetzt, was unangenehme Gerüche produziert. Besonders geruchsaktiv sind die flüchtigen Schwefelverbindungen. Sie werden von Mikroorganismen freigesetzt, die oft bei Parodontitis vorzufinden sind.

Das erklärt, warum Zahnerkrankungen oft mit schlechtem Atem einhergehen.

Mundgeruch
Ganz normal im Schlaf…

Wie erkenne ich, ob ich Mundgeruch habe?

Da dieses Thema wirklich ein Tabuthema ist und kein Mensch darauf hinweisen möchte und da man selbst nur schwer feststellen kann, ob man schlechten Atem hat, stellt sich nun die Frage, wie man die Wahrheit herausfinden kann.

Der Mundgeruch Test:

In die Handhöhle hauchen: Es wird empfohlen, mit der Hand eine Höhle zu formen und in diese stark auszuatmen. Deutlich sollten Sie auf diese Weise Ihren Atem wahrnehmen können.

  • Halimeter: Bei der chronischen Halitosis verursachen Bakterien die flüchtigen Schwefelverbindungen (Schwefelwasserstoff H2S, Methylmerkaptan CH3SH, andere Thiole und Dimethylsulfid (CH3)2S). Das Gerät misst den Anteil an Schwefelverbindungen. Der Halimeter ist ausgestattet mit einer Pumpe, die mit einem Strohhalm die Luft einsaugt und dann analysiert. Je höher der Gehalt dieser Verbindungen, desto stärker der schlechte Atem.

 

halitosis und mundgeruch

Unser Tipp an Sie:

Fragen Sie eine nahe stehende Person nach der ehrlichen Meinung. Wenn Sie diese vertraute Person ganz ernst auf das Thema ansprechen, dann wird sie Ihnen auch eine ernsthafte Antwort geben.

Dieses Thema bringt uns noch zu einem anderen Aspekt, der weit verbreitet ist:

Wann ist Mundgeruch psychisch eingebildet?

Der eingebildete Mundgeruch, auch Pseudo-Halitosis oder Halitophobie genannt, ist weit verbreitet. 1/4 der Patienten, die mit Mundgeruchbefürchtungen zum Zahnarzt kommen, haben gar keinen schlechten Atem. Eine überempfindliche Nase oder eine zu stark auf die eigenen Körperdüfte fixierte Wahrnehmung treibt viele Patienten zum Wahnsinn. Dieses Phänomen ist rein psychisch bedingt und es birgt einfach die Unsicherheit in sich, nicht über den eigenen schlechten Atem bescheid zu wissen. Sich einzubilden, ständig Mundgeruch zu haben, ist nicht einfach. Daher sollten Maßnahmen ergriffen werden, um den Geruch entweder zu erkennen oder ihn durch eine optimale Mundhygiene erst gar nicht entstehen zu lassen.

 Es gibt zwei verschiedene Arten von Mundgeruch

In der Medizin unterscheidet man hier zwischen Halitosis und Foetor Ex ore.

Arten von Mundgeruch Beschreibung Häufigkeit
Foetor Ex ore Viele Menschen leiden unter dieser Form von Mundgeruch. Hier geht es um den schlechten Atemgeruch beim Ausatmen und Sprechen. Er ist nicht permanent zu verzeichnen. temporär
Halitosis Von diesem Leiden sind rund 10 % der Weltbevölkerung betroffen. Der schlechte Geruch ist nicht nur durch den Mund, sondern auch durch die Nase wahrnehmbar. Der Betroffene riecht sozusagen aus der Nase und auch, wenn er einen geschlossenen Mund hat, dann kann man den schlechten Atem riechen. permanent oder sehr häufig

Foetor Ex ore

Weit verbreitet ist diese eher harmlose Form des schlechten Atems. Der Atem riecht jedoch nicht dauerhaft, sondern ist bedingt durch Umstände, die sich beheben lassen.

Die Mundgeruch Ursachen bei Foetor Ex ore

Hier liegen bei rund 95 Prozent die Ursachen im Mund-Rachenraum. Meist sind sie Folge einer schlechten Mundhygiene.

Entstehung Mundgeruch:

  • Plaque (weicher Zahnbelag) sammelt sich in den Zahnzwischenräumen und schwer erreichbaren Stellen an und wird zu Zahnstein.
  • Zungenbelag: Die meisten Bakterien sammeln sich in den Zungenrillen. Dieses Thema wird später im Text noch ausgehend behandelt
  • Unzureichende Prothesen-Reinigung: Die tägliche Reinigung ist für herausnehmbare Prothesen erforderlich, ansonsten kann leicht schlechter Atemgeruch entstehen
  • Der Genuss von Knoblauch, Zwiebeln, Kaffee, Zigaretten und Alkohol
  • Essensreste verbleiben in der Mundhöhle und zersetzen sich
  • Mundschleimhautentzündung: Das Thema Mundgeruch bei Kindern kommt hier zu tragen. Eine Herpesinfektion kann sich gerade bei Säuglingen und Kindern über den Mundbereich ausweiten und wird als Mundfäule bezeichnet. Kleinkind Mundgeruch kann also vorkommen.
  • Veränderungen in der Mundschleimhaut: Wundstellen im Mund, die durch Geschlechtskrankheiten wie Syphilis verursacht werden, können eitern.
  • Verminderter Speichelfluss durch Schnarchen, Atmen mit offenem Mund, nächtlichem Schlaf oder beim Fasten
  • Erkrankungen der Speicheldrüse: Beim Sjögren Syndrom setzt sich der Speichelfluss stark herab
  • Pilzinfektion: Candida Albicans ist ein Pilzbefall im Darm, der sich auch im Mund durch Beläge und Mundgeruch äussert
  • Plattenepithelkarzinom: Sollten Tumore im Mund-Rachen-Raum entstehen, dann können sie durch den Eiterungsprozess beginnen zu riechen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen: Wenn sie durch eitrige Backenzähne entstanden ist, dann kann diese Entzündungsform schlechten Atem erzeugen
  • Mandelentzündung: Die Tonsillitis verursacht das Leiden, vor allem dann, wenn sie chronisch ist
  • Seitenstrang-Angina: Die Pharyngitis verursacht das Leiden, vor allem dann, wenn sie chronisch ist
  • Unzureichende Mundhygiene: Die Folgen einer schlechten Mundhygiene:
Das Diagramm der Atemwege
Die Atemwege können die Ursache sein

Die Mundgeruch Ursachen bei Halitosis

Riecht auch der aus der Nase kommende Atem unangenehm, dann sind häufig die Nasennebenhöhlen und der Rachen betroffen. Es kann jedoch auch eine systemische Erkrankung, eine körperliche Krankheit, vorliegen:

  • Nasenpolypen
  • Chronischer Schnupfen
  • Mundgeruch bei Kindern: Fremdkörper in der Nase – bei Säuglichen und Kindern sollte das immer überprüft werden
  • Chronische Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Tumore im Nasen-Rachenraum
  • Atemwegserkrankungen wie Bronchiektasen (Ausstülpungen), Pneumonie (Lungenentzündung), Abzess der Lunge
  • Vergiftungen durch Phosphor und Selen verursachen Knoblauch – Mundgeruch
  • Vergiftungen durch Blausäure verursachen einen Geruch, der an Bittermandel
  • Medikamente: Bestimmte Stoffe in Arzneimitteln verringern die Bildung von Speichel und trocknen den Mund aus. Sie begünstigen dadurch die Besiedelung der Mundschleimhaut mit Bakterien. Dies betrifft Medikamente wie Psychopharmaka,  Antihistaminika und harntreibende Mittel.

Viel seltener, als allgemein angenommen, gibt es den Mundgeruch, der vom Magen bzw. von den Organen kommt. Es wird von exkrementartigem Mundgeruch nach Kot berichtet. Ein fauliger Mundgeruch könnte es ebenfalls sein. Folgendes könnte vorliegen:

  • Sodbrennen und Reflux
  • Diabetes Mellitus: Aceton Mundgeruch ist hier typisch, der an verfaultes Obst erinnert. Die Betroffenen sind oft noch nicht auf die Medikation eingestellt, wissen noch nichts von ihrem Leiden.
  • Erkrankungen der Speiseröhre: Ausstülpungen an der Speiseröhre verursachen beim seltenen Zenker-Divertikel starken, fauligen Mundgeruch, Tumore und Entzündungen in dem Bereich können den üblen Atem ebenfalls hervorrufen.
  • Darmverschluss (Ileus)
  • Helicobacter Mundgeruch: Infektionen des Magens mit dem Bakterium Helicobacter pylori
  • Lebrerzirrhose
  • Nierenversagen
  • Rheumatisches Fieber
  • Hormonelle Veränderungen bei der Frau: In der Menstruation, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren ist es möglich, dass dieses Leiden aufkommt.

Die Funktion des Speichels

Der Speichel spielt bei der Verhinderung von Mundgeruch eine entscheidende Rolle:

Er umspült und reinigt die Zähne. Bakterien, Pilzsporen, Nahrungsreste und Viren werden wegspült und verschluckt. Der Speichel enthält zudem antibakterielle Bestandteile, die den Zahnschmelz schützen. Wenn wenig Speichel produziert wird und wenig heruntergeschluckt wird, so entsteht leicht schlechter Atem und die Bakterien im Mund nehmen zu. Somit ist der morgendliche, fahle Atem erklärbar, denn im Schlaf wird wenig Speichel produziert und wenig geschluckt.

Die Zunge

Die Zunge, unser Krankheitsindikator, weist auf Krankheiten oder aktuelle Zustände des Immunsystems hin.

Folgende Ursachen sind für den Belag der Zunge veranwortlich:

  • Medikamenteneinnahme
  • Entzündungen im Mund-Rachenraum
  • Fieberhafte Infekte
  • Krankheiten

Die Farbe und Form des Zungenbelags geben uns viele Hinweise:

Weiß belegte Zunge

Eine weiß belegte Zunge deutet auf Bakterien im Mund- und Rachenbereich hin. Dieser Belag kann ein Anzeichen für Mundgeruch sein. Oft festzustellen ist der weiße Belag bei: Zahnschmerzen, Aphten im Mundraum, Angina, Halsschmerzen, Erklältung oder bei einem geschwächten Immunsystem.

Gelb belegte Zunge

Möglicherweise kann es sich um eine Pilzinfektion handeln, wenn diese Erscheinung zusammen mit einem pelzigen Gefühl im Mund auftritt. Lesen Sie hier, was Candida Albicans für Begleiterscheinungen mit sich bringt.

Rot belegte Zunge

Bei akuten Infektionskrankheiten rötet sich die Zungenoberfläche durch die Entzündung. Zum Vorschein treten kleine Knötchen und der Patient klagt über Halsschmerzen.

Schwarz belegte Zunge

Ein dunkler Belag auf der Zunge deutet auf eine ernstzunehmende Infektionskrankheit hin. Verdickungen in der Zunge sind hier ebenfalls zu beobachten.

Nicht zu verwechseln mit der sehr selten auftretenden schwarzen Haarzunge. Meist sind Raucher davon betroffen. Die Zungenpapillen sind weiter herausgewachsen. Das Ganze sieht sehr unangenehm aus.

Braun belegte Zunge

Bei Störungen im Darm- oder Nierenbereich kann man bräunliche Verfärbungen auf der Zunge feststellen.

Natur gegen Mundgeruch
Mundgeruch kann man in den Griff bekommen

In der chinesischen Medizin betrachtet man stets die Zunge

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) befasst sich seit Jahrhunderten mit der belegten Zunge und sieht sie als Indikator für gewisse Krankheiten und Gesundheitszustände an. Die Bereiche der Zunge spiegeln laut den alten Lehren der TCM die unterschiedlichen Organe und Körperregionen des Menschen wieder. Treten an der Zunge Veränderungen auf, so geht man davon aus, dass sich am für die Zone entsprechenden Organ etwas verändert hat. Die Analyse der Zunge dient dazu, Krankheiten festzustellen und geeignete Therapien zu finden. Die Zuordnung der Zungenbereiche lautet folgendermaßen:

  • Zungenspitze: Lunge und Herz
  • Zungenmitte: Magen und Milz
  • Zungengrund: Niere
  • Zungenränder: Gallenblase und Leber

In der Mehrheit der Fälle ist Zungenbelag harmlos, denn hin und wieder hat fast jeder Mensch dieses Symptom. Durch die Nahrungsaufnahme kann sich natürlich auch die Zunge verfärben. Bei Rotwein und roter Beete kann man das beobachten. Durch die tägliche Mundhygiene reinigt sich die Zunge in der Regel von Bakterien. Es ist nur die Frage, welche Hilfsmittel für die Zahn- und Mundreinigung verwendet werden.

Was tun bei Mundgeruch?

Wenn Sie schlechten Atem bei sich feststellen, dann können Sie selbst viel dagegen tun. An oberster Stelle steht die tägliche Zahnpflege und Zungenreinigung. Mundgeruch trotz Zähnputzen ist durchaus möglich, daher sollten Sie die folgenden drei Hilfsmittel in Ihre tägliche Zahnpflegeroutine integrieren:

Zwiebel Mundgeruch und Knoblauch Mundgeruch werden somit rasch beseitigt. Auch der von Zahn- und Zungenbelägen verursachte Geruch wird so verschwinden. Der hartnäckigere, schlechte Atem wird zwar gemildert, aber nicht vollständig reduziert.

PZR – Professionelle Zahnreinigung

An dieser Stelle möchten wir die professionelle Zahnreinigung erwähnen, die eine optimale Mundhygiene darstellt und den schwer selbst zu entfernenden Zahnstein eliminiert. Es gibt aber noch mehr Maßnahmen zur Reduzierung von starkem Geruch.

Tabletten gegen Mundgeruch

Mundspray
Mundspray kann auch helfen

Auf dem Markt gibt es einige Mittel, die den Geruch unterdrücken oder die Zersetzung von schwefelhaltiger Verbindungen unterbinden. Im Zweifelsfall sollten Sie diese Medikamente mit Ihrem Arzt besprechen und abklären, welche Variante für Sie Sinn macht.

Es gibt zum Beispiel einen Hersteller, der mit dem Pflanzenstoff Chlorophyll arbeitet. Dieser Stoff verhindert die Bildung von schwefelhaltiger Substanzen im menschlichen Körper. Somit verhindert er die Geruchsentstehung durch Bakterien. Starker Mundgeruch kann mit der täglichen Einnahme dieses pflanzlichen Produktes beseitigt werden. Lesen Sie hier alles über Stozzon.

Hausmittel gegen Mundgeruch

Hausmittel sind immer unterstützende Maßnahmen, die jedoch nicht den Gang zum Arzt und das heutige Wissen der Schulmedizin ersetzen.

  • Frische Kräuter wie Majoran, Minze,  Salbei, Fenchel, Anis, Petersilie oder Dill verhelfen zu frischem Atem – einfach kauen!
  • Aktiv-Lehm: Wirksam bei schlechtem Atem ist Aktiv-Lehm. Wie man ihn anrührt steht auf der Packung
  • Knoblauch Mundgeruch: Milch trinken, Ingwer oder Kardamom kauen,
  • Selbstgemachtes Mundwasser: 1 Teelöffel Öko-Apfelessig mit 1/8 Liter lauwarmem Wasser verrühren und gurgeln (1-2 Mal pro Tag)
  • Salbeitee als Mundspray: Den Salbeitee in ein Aerosol oder Spray (zu kaufen im Internet oder in der Apotheke) einfüllen. Beliebig oft verwendbar
  • Myrrhetinktur: 7 Tropfen von der Myrrhetinktur in 1/4 Liter lauwarmem Wasser auflösen und dreimal pro Tag spülen
  • Teebaumöl: 10 Tropfen des australischem Teebaumöls werden in 1/4 Liter Wasser aufgelöst und 2x pro Tag gegurgelt
  • Eukalyptus Pastillen verhelfen zu frischem Atem
  • Propolis: Wenn der Mundgeruch vom Magen herrührt, dann ist eine mit Propolis- Kur aus dem Bienenstock sinnvoll

Wir hoffen, Ihnen hat dieser Artikel gefallen, in dem wir die Ursachen, Mundgeruch-Arten und Maßnahmen für einen guten Atem beschrieben haben. Interessiert Sie vielleicht ein Zahnbleaching oder haben Sie Fragen zur Wurzelbehandlung oder Zahnbrücke?

Wir, von Dentaly.org, wünschen uns, dass Sie alles über Ihre Zähne erfahren, was Sie wissen sollten.

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Mundgeruch, eine Volkskrankheit
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